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Eine der ersten Reaktionen aufs Buch D Seisler hiis böös kam von H.A. aus B. Sie schrieb an Toni Schöpfer an der Sensler Hotline: «I cha nume säge, dass wir Seisler sehr böös is hi.» Und ein Beispiel aus dem Bernbiet folgt sogleich: «Weni ad Busitzige muss, u dete epis wot verzele fa wäge Bugrueba oder Tüfbu, de chumeni zersch mau lang aguget u muesses natürlich umi uf Bärndütsch wiederhole.» Ihre Quintessenz: «Chli müehsam, aber ma gwönt sich dran.»

Antwort vom Toni: Ja, vǜu Seisler verzöle settig Gschǜchte. Aber i ha d Erfaarig gmacht, dass di andere zeersch awee archlǜpfe ù gchäschtelet ggùgge, aber näy giits de aube schoo.

As isch wy fasch auz a Ggwanhiit: We wier üüs sofort aapasse, de chii sis gaar nid leere. Aber we sis maau bitz im Oor hii, de hii si Frǜǜd a üüs Exoote. De sääge si ùf ds Maau säuber „ggùgge“ oder „rǜǜke“ oder so.

Wiisch, mengisch müesse mer haut chli Entwickligshǜuf leischte. Dass d Bäärner meerke, dass d Wäut nid a de Grenza vo iines Kantoon uufhört. Ù itz: Vǜu Spass a de näächschti Buusitzig 😉

Antwort 22: Ga Entwickligshǜuf mache